Bevor wir Krk verlassen, haben wir noch schnell den Platz ausgemessen, da die Premiumplätze uns 70m2 zusicherten. Wie wir vermuteten, kommt unser Platz nicht mal auf 60m2, was unserer Meinung nach, in Kombination mit den fehlenden Anschlüssen, Betrug ist. Wofür zahlt man dann den Aufpreis? Auf den Hinweis, dass der Platz deutlich zu klein ist, ist kein Mitarbeiter eingegangen.
Damit die Rückfahrt gemütlich wird und wir nicht noch kochen müssen, haben wir zum Ende des Aufenthalts noch fix Muffins und Brot gebacken, außerdem haben wir Salate vorbereitet. So kann nichts schief gehen, also nicht mehr als eh schon… Hust!
Ihr erinnert euch doch bestimmt ans Knacken und die Brille, die Juergen zwar mit Klebeband „reparierte“, die aber nicht auf seiner Nase hielt und somit für die Rückfahrt ungeignet war. Juergen der Schlaufuchs hat eine Brille mit ähnlichen Werten über Amazon bestellt und an eine kroatische Packstation auf Krk liefern lassen, diese steuerten wir als erstes an, bevor es dann wieder in Richtung Zagreb weiterging, mit kurzen Zwischenstopps zum Tanken und bei einem Lidl, um das Leergut loszuwerden. In Zagreb blieben wir wieder nur eine Nacht, dann gings weiter nach Deutschland, wo wir auf einem Parkplatz in der Nähe von Regensburg übernachteten. Den Abschluss der Tour machte die letzte Etappe von Regensburg nach Potsdam, natürlich im Nebel und Regen. Wie sollte es auch anders sein, nach dieser Reise?
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