...auf Reisen

Kategorie: Balkantour 2023 (Seite 1 von 2)

Alle Infos zum Sommerurlaub 2023

Teil 15 – Tschüss Meer, bis zum nächsten Mal

Gestern war der letzte Tag am Meer Montenegros, den wir entspannt genossen haben. Ich spazierte ein wenig am Meer lang und erkundete die Küste. Wanderte auch in Richtung Innenstadt, um erneut den Supi-Bäcker mit meiner Anwesenheit zu beglücken. Abends haben wir dann den letzten Sonnenuntergang überm montenegrinischen Meer bestaunt und dann heute Morgen unsere Zelte abgebrochen.

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Teil 14 – „Hallo Herr Lehrer!“

Nachdem ich am vergangenen Samstag den letzten Blogeintrag verfasst hatte, spazierte ich über den Platz, um diesen zu erkunden. Dabei traf ich einen Mann, der auf Deutsch fragte, was ich suche. Als ich erklärte, dass ich den Platz erkunde, aber auch noch auf der Suche nach den Abwasserplätzen sei, erklärte er mir, dass ich die Reinigung am Empfang anmelden solle. Verwirrt ging ich zur „Rezeption“, was ein einfacher Wohnwagen am Eingang des Platzes ist.

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Teil 13 – Von Strand zu Strand

Nachdem gestern wieder unzählige Italiener (d, m, w) den Platz in Vlora stürmte und wieder, wie im letzten Jahr, alles zu parkten und sich kreuz und quer ausbreiteten, um den Platz in lautes Gebrülle zu fluten, fühlten wir uns darin bestärkt, am Folgetag abzureisen, was wir dann auch taten.

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Teil 11 – Auf nach Vlora

Gestern sind wir am Strand von Borsh mit Meeresrauschen in den Ohren aufgewacht, um wenig später durch Lautes „Mähen“ begrüßt zu werden. Ein Blick aus dem Fenster verriet, dass wir von Schafen umzingelt wurden. Süße kleine Schäfchen, die um uns herum trotteten und uns anmähten.

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Teil 10 –Morgens Basar, abends Meer

Heute Morgen haben wir recht früh den Platz im Landesinneren verlassen, um gegen zehn Uhr über einen Basar zu schlendern. Da wir kürzlich feststellen mussten, dass unser Wasserkessel undicht ist und wir schon befürchteten, keinen Kaffee mehr kochen zu können, wollten wir den Basar nach einem Kessel absuchen.

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Teil 9 – Ab ins Landesinnere

Vorgestern haben wir ja noch ganz entspannt am Ohridsee abgehangen. Ich war, wie immer, recht früh wach, sodass ich nach dem Spülen und dem Kaffeekochen gemütlich zum See spazierte. Für Brot wars noch zu früh, da es noch vor 8 Uhr war. Am See angekommen bestaunte ich die vielen kleinen Fischis im Wasser und erfreute mich an der Stille. Nur mein Stapfen im Kies war zu hören, als plötzlich neben mir ein Pavillon aufging und mir bewusst wurde, dass in fast allen Pavillons Männer nächtigten, die ich mit meinem Stapfen weckt. Was ein Schreck, wenn man felsenfest davon überzeugt ist, alleine zu sein. Die Herren gehörten zu einer Gruppe, die mit Oldtimern und Motorrädern unterwegs waren. Mein Highlight der Gruppe war ein älterer, bärtiger Mann über dessen Frontschreibe der Satz „An old man in a old car“ thronte.

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Teil 8 – So ein Müll!

Nachdem wir die morgendliche Routine hinter uns gebracht hatten, also alles gespült und Kaffee gekocht war und wir auch Brot im hiesigen Restaurant besorgt hatten und der Müll weggebracht war, bin ich erst einmal zum See spaziert. Wunderschön und morgens auch noch total ruhig und leer.

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