Aus verschiedenen Gründen verzögerte sich unsere Abfahrt dieses Mal enorm, was auch dazu führte, dass wir unsere geplante Reise (Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Albanien, etc.) auf nächstes Jahr verschoben haben. Ob Honey mich schon vermisst?
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Der Sommerurlaub ist schon lange vorbei und die Planung der nächsten Reisen sind schon auf Hochtouren, aber die letzten Etappen der Balkantour 2023 wollten wir euch trotzdem nicht vorenthalten, daher hier der Nachtrag zum Sommerurlaub des letztens Jahres.
WeiterlesenVorgestern haben wir gegen 10 Uhr den Platz in den Bergen Montenegros verlassen, um in Richtung Serbien aufzubrechen. Die letzte Etappe im kleinen Balkanstaat war wieder total schön und voller Eindrücke.
WeiterlesenWer wissen will, was bzw. wie viel unser Mädchen so schluckt, kann jetzt unseren Gesamtverbrauch im Durchschnitt sehen. Hierfür haben wir eine Schnittstelle zu unserem Profil bei „Spritmonitor“ in unser Menü eingefügt. Ihr findet alles unter „Dieselverbrauch“ im Menü. Dort könnt ihr auch den Link zu unserem Profil bei „Spritmonitor“ aufrufen, um einzelne Etappen und die jeweiligen Tank-Spots, Preise, etc. einsehen zu können.
Gestern war der letzte Tag am Meer Montenegros, den wir entspannt genossen haben. Ich spazierte ein wenig am Meer lang und erkundete die Küste. Wanderte auch in Richtung Innenstadt, um erneut den Supi-Bäcker mit meiner Anwesenheit zu beglücken. Abends haben wir dann den letzten Sonnenuntergang überm montenegrinischen Meer bestaunt und dann heute Morgen unsere Zelte abgebrochen.
WeiterlesenNachdem ich am vergangenen Samstag den letzten Blogeintrag verfasst hatte, spazierte ich über den Platz, um diesen zu erkunden. Dabei traf ich einen Mann, der auf Deutsch fragte, was ich suche. Als ich erklärte, dass ich den Platz erkunde, aber auch noch auf der Suche nach den Abwasserplätzen sei, erklärte er mir, dass ich die Reinigung am Empfang anmelden solle. Verwirrt ging ich zur „Rezeption“, was ein einfacher Wohnwagen am Eingang des Platzes ist.
WeiterlesenNachdem gestern wieder unzählige Italiener (d, m, w) den Platz in Vlora stürmte und wieder, wie im letzten Jahr, alles zu parkten und sich kreuz und quer ausbreiteten, um den Platz in lautes Gebrülle zu fluten, fühlten wir uns darin bestärkt, am Folgetag abzureisen, was wir dann auch taten.
WeiterlesenSowohl gestern als auch heute haben wir gemütlich das Meer und die Sonne in Vlora genossen. Viel ist nicht passiert, außer, dass wir eine weitere Süßspeise des fabulösen Bäckers Niko verkostet haben. Juergen taufte es „Albanisches Tiramisu“.
WeiterlesenGestern sind wir am Strand von Borsh mit Meeresrauschen in den Ohren aufgewacht, um wenig später durch Lautes „Mähen“ begrüßt zu werden. Ein Blick aus dem Fenster verriet, dass wir von Schafen umzingelt wurden. Süße kleine Schäfchen, die um uns herum trotteten und uns anmähten.
WeiterlesenHeute Morgen haben wir recht früh den Platz im Landesinneren verlassen, um gegen zehn Uhr über einen Basar zu schlendern. Da wir kürzlich feststellen mussten, dass unser Wasserkessel undicht ist und wir schon befürchteten, keinen Kaffee mehr kochen zu können, wollten wir den Basar nach einem Kessel absuchen.
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