Nicolas und Juergen...

...auf Reisen

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Was schluckt das Mädchen?

Wer wissen will, was bzw. wie viel unser Mädchen so schluckt, kann jetzt unseren Gesamtverbrauch im Durchschnitt sehen. Hierfür haben wir eine Schnittstelle zu unserem Profil bei „Spritmonitor“ in unser Menü eingefügt. Ihr findet alles unter „Dieselverbrauch“ im Menü. Dort könnt ihr auch den Link zu unserem Profil bei „Spritmonitor“ aufrufen, um einzelne Etappen und die jeweiligen Tank-Spots, Preise, etc. einsehen zu können.

Teil 15 – Tschüss Meer, bis zum nächsten Mal

Gestern war der letzte Tag am Meer Montenegros, den wir entspannt genossen haben. Ich spazierte ein wenig am Meer lang und erkundete die Küste. Wanderte auch in Richtung Innenstadt, um erneut den Supi-Bäcker mit meiner Anwesenheit zu beglücken. Abends haben wir dann den letzten Sonnenuntergang überm montenegrinischen Meer bestaunt und dann heute Morgen unsere Zelte abgebrochen.

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Teil 14 – „Hallo Herr Lehrer!“

Nachdem ich am vergangenen Samstag den letzten Blogeintrag verfasst hatte, spazierte ich über den Platz, um diesen zu erkunden. Dabei traf ich einen Mann, der auf Deutsch fragte, was ich suche. Als ich erklärte, dass ich den Platz erkunde, aber auch noch auf der Suche nach den Abwasserplätzen sei, erklärte er mir, dass ich die Reinigung am Empfang anmelden solle. Verwirrt ging ich zur „Rezeption“, was ein einfacher Wohnwagen am Eingang des Platzes ist.

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Teil 13 – Von Strand zu Strand

Nachdem gestern wieder unzählige Italiener (d, m, w) den Platz in Vlora stürmte und wieder, wie im letzten Jahr, alles zu parkten und sich kreuz und quer ausbreiteten, um den Platz in lautes Gebrülle zu fluten, fühlten wir uns darin bestärkt, am Folgetag abzureisen, was wir dann auch taten.

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Teil 11 – Auf nach Vlora

Gestern sind wir am Strand von Borsh mit Meeresrauschen in den Ohren aufgewacht, um wenig später durch Lautes „Mähen“ begrüßt zu werden. Ein Blick aus dem Fenster verriet, dass wir von Schafen umzingelt wurden. Süße kleine Schäfchen, die um uns herum trotteten und uns anmähten.

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Teil 10 –Morgens Basar, abends Meer

Heute Morgen haben wir recht früh den Platz im Landesinneren verlassen, um gegen zehn Uhr über einen Basar zu schlendern. Da wir kürzlich feststellen mussten, dass unser Wasserkessel undicht ist und wir schon befürchteten, keinen Kaffee mehr kochen zu können, wollten wir den Basar nach einem Kessel absuchen.

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