Vorgestern haben wir ja noch ganz entspannt am Ohridsee abgehangen. Ich war, wie immer, recht früh wach, sodass ich nach dem Spülen und dem Kaffeekochen gemütlich zum See spazierte. Für Brot wars noch zu früh, da es noch vor 8 Uhr war. Am See angekommen bestaunte ich die vielen kleinen Fischis im Wasser und erfreute mich an der Stille. Nur mein Stapfen im Kies war zu hören, als plötzlich neben mir ein Pavillon aufging und mir bewusst wurde, dass in fast allen Pavillons Männer nächtigten, die ich mit meinem Stapfen weckt. Was ein Schreck, wenn man felsenfest davon überzeugt ist, alleine zu sein. Die Herren gehörten zu einer Gruppe, die mit Oldtimern und Motorrädern unterwegs waren. Mein Highlight der Gruppe war ein älterer, bärtiger Mann über dessen Frontschreibe der Satz „An old man in a old car“ thronte.
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Nachdem wir die morgendliche Routine hinter uns gebracht hatten, also alles gespült und Kaffee gekocht war und wir auch Brot im hiesigen Restaurant besorgt hatten und der Müll weggebracht war, bin ich erst einmal zum See spaziert. Wunderschön und morgens auch noch total ruhig und leer.
WeiterlesenWir haben uns online ein paar Informationen zu den Regionen Albaniens angelesen, an denen wir gerade unterwegs waren bzw. sind und sind da auf Folgendes gestoßen. Der Albaner wisse über sein Image in Westeuropa. Pascha, Macho, krimineller Drogendealer und Autoknacker. Dabei solle man als Tourist keine Angst in Albanien haben, denn „unser Verbrecher sind ja schon bei euch!“
WeiterlesenGestern haben wir das gemacht, was bescheuerte Menschen in ihrem fünfwöchigen Urlaub halt so machen: Die Steuer!
Naja gut, wir haben zuhause bereits alles vorbereitet, aber der Urlaub kam so plötzlich und das Jahr war so voll gepackt mit Faullenzen und Dinge vor sich herschieben, da blieb halt keine Zeit für die Steuer.
WeiterlesenDie letzten beiden Tagen standen im Zeichen des Abhängens. Am Donnerstag haben wir das Rumgeliege und Nichtstun unterbrochen, um unserem Ventilator ein neues „Zuhause“ zu verpassen. Da dieser immer im Weg rumsteht und ich ihn schon umwarf, um dann reflexartig in die rotierenden Blätter zu greifen, haben wir uns dazu entschieden, das gute Stück endlich im Womo zu verbauen.
WeiterlesenNachdem wir ja nun eine Weile in Albanien sind und noch einige Tage vor uns haben, dachten wir uns, ist es mal wieder an der Zeit für einen Sprachkurs. Nach dem Miesepeter-Apfelwein-Paar haben wir uns gegen weitere Apfelwein-Übersetzungen entschieden. Stattdessen überlegten wir uns, was wir sonst noch so in diesem Lande bestellen würden. Als uns der einzig schlüssige Bestellwunsch einfiel, suchten wir nach Übersetzungen. Wir wälzten Bücher über Bücher, aber blieben ratlos. Also kontaktierten wir unsere Dolmetscherin des Vertrauens, die uns dann auch weiterhelfen konnte. Aber seht und hört selbst…
WeiterlesenWie im vorangegangenen Bericht geschildert, ärgerte uns unser neuer Hosting-Anbieter „Strato“ massiv. Als ich den Text inkl. der dazugehörigen Bilder onlinestellen wollte, war unsere Login-Seite nicht erreichbar. Auch wenn der Blog selbst abrufbar war, konnten wir uns dennoch nicht anmelden, um Veränderungen vorzunehmen. Aber in der Fehlermeldung 503 „Service Unavailable“ hieß es, dass es sich vermutlich um vorübergehende Wartungsarbeiten handelte. Also warteten wir…
Weiterlesen(Anm.: Den folgenden Text habe ich bereits am 24. Juli 2023 verfasst, aber da unser neuer Webhoster „Strato“ uns massiv geärgert hat, aber dazu irgendwann mehr, konnten wir den Bericht erst heute veröffentlichen.)
Nach der Serbien-Panne gings dann wie angekündigt weiter nach Montenegro. Dort hatten wir bei einem sehr süßen und familiären Platz namens „Camp Rabrenovic“ gebucht, der in den Bergen lag und mit schattigen Plätzen für die nötige Abkühlung sorgte. Hier wurde es nachts so kalt, dass wir sogar die Fenster schließen mussten. (Spoiler: Das werden wir so schnell nicht mehr erleben)
WeiterlesenDa wir mal wieder mit allem getrödelt hatten und mir der Schulstress auch über beide Ohren Stand, haben wir uns dazu entschieden, dass Juergen nicht früher losfährt und ich nachfliege. Stattdessen wollten wir donnerstags, am ersten Ferientag starten.
WeiterlesenNach unserer Corona-Infektion und Juergens Bandscheibenvorfalls haben wir ein ganzes Jahr ausgesetzt, bevor wir uns wieder hinters Wohnmobilsteuer begeben haben. („Wir“ ist natürlich gelogen, da ich das Schiff nicht fahre!).
Aber bevor unsere zweite Balkantour startet, stand noch eine Reise für mich an, die ich ohne Juergen antrat: Eine Klassenfahrt.
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